17.09.2012 / trottel im weltall

Diese Woche erfahrt ihr endlich aus erster Hand, was Cathrin ständig in Berlin umtreibt. Amanda „Fucking“ Palmer mischt mit ihrer Crowdfunding-Aktion zum fantastischen neuen Album „Theatre is Evil“ die angestaubte Musikindustrie ordentlich auf. Wir finden es wird Zeit. In der letzten halben Stunde schießt das superufo! die Prometheus ab. Sie hatte keine Chance.

Themen

Chip Hits the Fan
SPREE2011
Amanda Palmer: How to Raise $1 Million

Kinoprogramm

Prometheus

Playlist

Patric Catani / Toytone – 14 Kilobytes of Popcorn
irq7 – Strikeforce
Sputnik Booster & the Future Posers – Rocket Base
Truxton – Dumb Track
Mayhem – Push Every Button
Polysics – Don’t Shoot (Devo remix)
The Units – I Night
Amanda Palmer & The Grand Theft Orchestra – Lost
Regina Spektor – Patron Saint
Amanda Palmer & The Grand Theft Orchestra – Massachusetts Avenue
Candelilla – 23/33

2 Gedanken zu „17.09.2012 / trottel im weltall

  1. Hi Wolfgang,
    toll Sendung!
    Na da hast du aber einen heftigen Flame über Prometheus abgeschossen, dem ich aber leider so gut wie überhaupt nicht zustimmen kann.
    Richtig ist, daß der Film über einige (wenige) Passagen unlogisch ist.
    Die einzige wirklich dämliche an dem Film ist das städnige Anfasse irgenwelcher offensichtlich gefählichen Sachen…aber, na ja….wirklich logisch haben sich die Charaktere in Alien auch nicht verhalten….Erinnerung: Da wurde auch ein Alien-Ei durch eine Berührung getriggert…so gesehene also konsequent.
    Den Einwand über die nicht eingesetze Scan-Technologie kann ich auch nicht wirklich gelten lassen. So argumentiert können wir gleich weiter machen und uns vorstellen, daß mit so fortschrittlicher Technik eine Landung nicht mehr nötig wäre…die sollen sich gleich runter beamen. Oder nicht einmal das, sondern gleich aus dem Orbit alles erkunden. Die Notromo (keine Ahnung wieviele Jahre später) hatte auch keine Scan-Technik an Bord, ebensowenig wie die Sulaco. Die hatte nur so ganz rudmentäre „Motionscanner“. Also auch konsequent.
    Über die Motivation für diese immens teure Expedition wird man tatsächlch lange im Dunkeln gelassen. Ich denke aber mit dem *Achtung Spoilen* Autauchen von Herrn Weyland ist das glasklar ein komplett egoistischer Versuch dem Tod zu entkommen. Dazu passt auch die scheinbar unlogisch nicht für Frauen programmierte Medizin-Einheit. Mir ist bei der Szene fasst die Kinnlade runter gefallen ob der schieren Egozetrik von diesem Herrn Weyland.
    Eher läßt er seine eigene Tochter kreppieren, als sich eine Chance zum Überleben entgehen zu lassen.
    Richtig ist, daß der Film viele Klisches abfährt und sicher hätte auch das Drehbuch etwas etwas *sagen wir mal* unkonvetioneller gestaltet werden können.
    Was ich aber nicht gut finde ist einige Szenen mit „das wurde nur eingebaut um die Spannung zu erhöhen“ abzutun und somit für überflüssig zu erklären.
    Wenn man das auf so manch anderen Film überträgt, bleibt selbst bei echten Perlen der Filmgeschichte nicht viel übrig.
    Wie du sieht prallen hier wecht zwei komplett unterscheidliche Meinungen aufeinenader 🙂
    Ich schließe mit meiner Bewertung: Solide und Unterhalsam. Kein Top-Ten-Titel, aber durchaus würdig eines Alien-Prequels. Und in jedem Fall eine must-have in der Blu-Ray Sammlung.

    PS: ich weiß jetzt werde mich einige steinigen wollen, aber auch bei den Star-Wars Prequels finde ich die Prequels tatsächlich besser als die „original three“…von Jar-Jar-Bings mal abgesehen, der aber immer noch besser als diese Ewok-Plüschtiere ist.

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